Die fremdenfeindlichen Umtriebe der schwarzblauen Koalition sind nun also auch bei der UNMenschenrechtskommission angekommen. Prompt reagiert sie damit, den Schutz der MigrantInnen in Österreich zu überprüfen.

Natürlich ist dies wieder einmal eine empfindliche außenpolitische Blamage für Sebastian Kurz und seine Rechtsregierung. Wird damit doch von einer neutralen Instanz angezweifelt, dass die Menschenrechtslage in Österreich supersauber sei.

Das Ganze kann dem Bundeskanzler nicht gefallen – und so fällt seine Erwiderung, gewohnt, kindlich trotzig aus.

Der Schlusssatz klingt schwer beleidigt. Der ausladende Hinweis auf die politische Verortung der Kommissarin, soll uns offenbar sagen, dass er es als Komplott verkaufen will.

Das Kokettieren mit der Opferrolle hat Kurz also schon von Strache gelernt.

Die Menschenrechte sind unteilbar:
https://www.piratenpartei.at/mitmachen/jetzt/

 

Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2012-05-31_0020_Wien20_Di-Tech_Sebastian_Kurz.JPG

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